B - Qinetik Lebens- und Raumoptimierung

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Bagua


Unser Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld ist kein lebloser, umbauter Raum, sondern ein Raumkörper.

Wie auch Organe und Körperteile eines jeden Lebewesens bestimmte Funktionen und Wirkungen haben, besitzen auch Räume oder Grundstücke bestimmte energetische Qualitäten.

Das Bagua ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Beurteilung dieser Raumqualitäten durch Gliederung in neun verschiedene Lebensbereiche. Das Bagua kann sowohl ihm Großen als auch im Kleinen angewendet werden. Man kann nicht nur ein Haus oder einen Raum, sondern auch einen Schreibtisch, Garten oder sogar eine ganze Siedlung oder Stadt durch das Bagua betrachten.

Das Bagua entschlüsselt, welchen Bereich eine besondere Beziehung zu unseren verschiedenen Lebenszielen aufweist.

 
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Buddhismus


Aus westlicher Sicht ist der Buddhismus wie auch der Taoismus weniger eine Religion als ein Lebensweg.
Grundvoraussetzung einer Religion ist die Existenz eines Schöpfers. Was nun den Buddhismus von einer (mono)theistischen Religion unterscheidet, ist die Tatsache, dass ein derartiger Schöpfers nicht existiert.

Aus dem Blickwinkel eines Europäers betrachtet ist der Buddhismus genaugenommen eine atheistische Lebenseinstellung.
Dessen ungeachtet ist der buddhistische Weg der liebenden Güte, der Weisheit und des Frieden durchaus ein Lebensweg, den zu gehen sich lohnt.

Im asiatischen Raum ist der ursprünglich aus Indien stammende Buddhismus untrennbar mit den philosophischen und psychologischen Aspekten dieses Erdteils verschmolzen. Die westlichen Konzepte lösen diese Inhalte aus dem Kontext und ersetzen sie mit westlichen Werten, wie Demokratie und Aufklärung.

An beide Richtungen sind die Worte des Dalai Lama gerichtet, der vor blinder Autoritätsgläubigkeit warnt, eine gewisse Skepsis gegenüber feststehenden Lehren einmahnt und besonders die Selbstverantwortung des Individuums hervorhebt.


Die drei Hauptrichtungen des Buddhismus sind das Kleine Fahrzeug – Hinayana, das Große Fahrzeug – Mahayana und der bei uns als Lamaismus bekannte Tibetische Buddhismus – Vajrayana.
Allen Richtungen gemein sind die Grundlagen der buddhistischen Praxis, die den Weg zu einem von Rücksichtnahme und Erkenntnis geprägten Leben zeigen, in dem emotionale Zustände wie Hass, Eifersucht und Neid überwunden und in Liebe, Mitgefühl und Weisheit transformiert werden.

Im Buddhismus wird alles Reale ausschließlich durch den Geist erzeugt. Solange der Geist den Anhaftungen der materiellen Illusion nachhängt und somit gutes wie schlechtes Karma erzeugt, ist er nicht in der Lage, aus dem Kreislauf (Samsara) des Werden und Vergehen (Reinkarnation) auszubrechen.
Das höchste Ziel im Buddhismus ist es, diesem Kreislauf -   indem kein Karma mehr erzeugt wird -   zu entkommen, die Illusion des eigenen Ichs zu überwinden und in einem raum-   und zeitlosen energieartigem Geisteszustand, transzendent zur physikalischen Welt der Illusionen, dem Nirwana, zu existieren.



 





Lesen Sie mehr über das Bagua, der Akupunkturkarte des Lebensraumes






























Im Buddhismus hängen alle Dinge und Ereignisse im Universum aufeinander einwirkend zusammen und sind in einem subtilen geistigen Netz verknüpft, wobei hier die Ähnlichkeit mit der modernen Physik unübersehbar ist.

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