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Mantra


Das Sanskrit-Wort "Mantra" bedeutet soviel wie Instrument des Denkens. Das Rezitieren von Mantras wirkt zugleich ausgleichend und aktivierend und stellt eine subtile Energiearbeit dar.

Das betonte und monotone Wiederholen setzt spirituelle Energien frei, das Gewebe und die Körperzellen werden zum Schwingen gebracht, was wiederum chemische und elektrophysikalische Reaktionen des Muskeltonus und des neuronalen Netzwerkes auslöst. 
Durch Visualisierungen von Farben und Bedeutungen kann die Wirkung der entstehenden Schwingungen verstärkt respektive verändert werden.

Das dadurch eingeengte, aber wache Bewusstsein fokusiert die Wahrnehmung auf das Mantra, die Folge ist ein mit meist angenehmen Emotionen verbundener tranceähnlicher Zustand.

Die in unserem Umfeld wohl bekanntesten Mantras sind das einsilbige Om und das sechssilbige Om Mani Padme Hum.

Om stellt den definitiven Urlaut dar, dessen Vibrationen dem Hinduismus nach das gesamte Universum entsprang. 

Das aus dem Buddhismus bekannte Mantra Om Mani Padme Hum (in der tibetischen Aussprache Om Mane Peme Hung) ist Ausdruck der grundlegenden Haltung des Mitgefühls, ein Mantra, das die Schöpfung (Om), die zwei Polaritäten Yin und Yang, sowie das Verlöschen der Schöpfung (Hum) zusammenfasst und so den ewigen Kreislauf unseres Universums beschreibt.

Es ist nicht notwendig den Intellekt allzu sehr mit analytischen Überlegungen über den Sinn und die Bedeutung zu beschäftigen. Um seine Wirkung auf Geist und Körper entfalten zu können, will ein Mantra erfahren und erspürt werden.


 
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Maße     

... günstige und ungünstige


Wie aus dem Begriff "Maße" abzuleiten ist, ist es ein System, mit dem vor allem in unserem Kulturkreis "maßvoll" umgegangen werden soll. Auf die Qualität einer Feng Shui-Beratung hat die Verwendung dieser speziellen Maße keinen wesentlichen Einfluss.

Um in den günstigen Bereichen zu bleiben sind häufig Sonderanfertigungen erforderlich. Die Kosten dieser speziellen Kreationen übersteigen oft den Nutzen der Sache. In unserem Milieu sind die westlichen Maßeinheiten weitaus praktikabler, störende Aspekte können mit einer Reihe alternativer Feng Shui-Maßnahmen reguliert werden.

Der Ordnung halber möchte ich diese Maße hier trotzdem anführen.

 
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Meditation


... ist eine Achtsamskeitsübung die den Geist beruhigt, das Bewusstsein erweitert und das Sein zur Mitte hin ausrichtet. Es ist eine unschätzbare Hilfestellung dafür, störende Gedanken und unpassende Schwingungen am Weg der spirituellen Entwicklung hintanzuhalten.

Die Ursprünge liegen sowohl in den buddhistischen und taoistischen Traditionen als auch im kontemplativen Gebet des Christentums. Unterschieden werden stille und aktive Meditationsübungen zu denen unter anderem Zazen einerseits und Yoga, Tantra, Tanz (wie z.B. die Kundalini-Meditation) und die Dynamische Meditation andererseits am geläufigsten sind.

Es ist durchaus möglich, dass es beim Meditieren nicht gelingt, in einen meditativen, total entspannten Zustand zu gelangen. 
Das ist anfänglich ganz normal und sollte gelassen akzeptiert werden, denn eine Meditation kann nicht erzwungen werden.
Sie ereignet sich - oder sie ereignet sich nicht.

 

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