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Radiästhesie

Die von der lateinischen Bezeichnung "Radius" stammende Bezeichnung Radiästhesie bedeutet „Strahlenfühligkeit“, eine Fähigkeit, die jedem Lebewesen, sei es Mensch, Tier oder Pflanze innewohnt und uns die Möglichkeit gibt Strahlung aufzuspüren.

Unter Radiästhesie wird die Wissenschaft über Umwelteinflüsse, die mit Tensor, Rute oder Pendel nachweisbar ist, verstanden. Dabei wird die Rute als Indikator genutzt, um verborgene Einflüsse zu muten, also aufzufinden.

Zusammen mit Naturbeobachtungen und dem Erkennen geologischer Verhältnisse kann eine Mutung zum Erfolg führen. Für Messungen elektromagnetischer Felder werden spezielle, hochempfindliche Geräte verwendet.

Durch Erdstrahlen, ausgelöst durch geologische Gegebenheiten, wie Verwerfungen oder Hangrutschungen und Wasseradern kann die biologische Harmonie des Menschen, aber auch die von Tieren und Pflanzen stark beeinträchtigt werden.
Ebenso können Frequenzen von Antennen und Elektro- oder elektronische Geräten (Elektrosmog) die Bio-Harmonie stark beeinflussen.

Das kann zu Körperreaktionen, begonnen bei Unbehagen, bis hin zu Schlafstörungen, Nervosität und Konzentrationsstörungen führen.

Die im Allgemeinen bekannteste Tätigkeit eines Radiästheten, einem „Rutengeher“, ist die Wassersuche, deren Ernsthaftigkeit wohl niemand mehr in Zweifel zieht.

Aber Radiästhesie ein breit gefächertes Betätigungsfeld.

Neben den üblichen Verdächtigen wie Wasseradern, Hartmann- und Benker-Linien, also dem Globalgitternetz und den Curry-Linien, dem Diagonalgitternetz, werden auch Erdverwerfungen und geologische Brüche mit der Rute geortet und elektromagnetische Felder untersucht.

Seit der Publikation der Gitter existiert bis heute eine kontroverse Diskussion, ob sich Gitterlinien oder deren Kreuzungen auf Lebewesen ungünstig auswirken oder vernachlässigbar sind. 
 







Zusammen mit Naturbeobachtungen und dem Erkennen geologischer Gegebenheiten kann eine Mutung zum Erfolg führen.

Ich vertrete allerdings die Meinung, dass es durchaus genügt, neben einer Verminderung elektromagnetischer Einflüsse, einen "guten Platz" für Schlaf- und Sitzbereiche zu finden, der weitmöglichst strahlungsfrei ist und somit unseren Ansprüchen für Regeneration und Wohlbefinden gerecht wird.



Radiästhetische Untersuchungen gelten auch Orten mit besonderen Strahlungen, die für Menschen seit jeher eine besondere Anziehungkraft ausüben und auf denen sich sehr häufig Kult- und Ritualstätten, Sakralbauten und Wallfahrtsorte befinden.
 
 
 
 
 
 
 
 
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Radikaler Konstruktivismus


Von der Radikalität des Konstruktivismus lesen Sie hier.

 
 
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Rei-Ki

Reiki ist eine energetische Heilmethode, die schon vor über 2500 Jahren in den alten Sanskrit-Sutren als althergebrachte Technik erwähnt wurde und deren Ursprünge sich in den Anfängen der Zeit verlieren.

Erst im 19. Jahrhundert wurde Reiki von Mikao Usui wiederentdeckt, der sein Leben und sein Wirken der Verbreitung dieser Energetisierungstechnik widmete.
Während die Silbe Rei Seele oder Allumfassendes bedeutet, kennen wir die Silbe Ki bereits. Es ist der japanische Begriff für das Qi, der universellen Lebensenergie.

Reiki ist die Möglichkeit durch die stille und liebevolle Sprache der Hände diese feinstofflichen Schwingungen zu vermitteln. Der Reiki-Gebende wirkt als Kanal für das universelle Qi, dass über die Handpunkt-Chakren vermittelt wird.
 
Es ist unerheblich, ob der Emfpänger eine menschliche oder tierische Lebensform, eine Pflanze, ein Mineral oder was auch immer ist, da diese universelle Lebensenergie allen denk- und undenkbaren Strukturen immanent ist.

Die feinstofflichen Energiefelder des Empfängers werden wieder aufgeladen, das Qi wirkt als innere Heilquelle und bringt Körper und Seele in einen harmonischen Einklang. Neben einem seelischen Wohlbefinden können auch die Selbstheilungskräfte gefördert, Energiedifferenzen ausgeglichen und Disharmonien und mentale Dispositionen gelöst werden.
 
Ein Heilungserfolg mit Reiki kann natürlich nicht garantiert werden und daher ist ein Besuch einer medizinischen Fachkraft oder einem Heilpraktiker Ihres Vertrauens durch Reiki nicht zu ersetzen.
Es spricht aber sehr viel für eine Kombination dieser sanften Reiki-Heilmethode mit sämtlichen anderen Therapieformen oder einer Medikamenteneinnahme.

Wie auch in unserer westlichen Medizin wird bei Reiki das Ursache-Wirkung-Prinzip thematisiert. Zwar kann Physis und Psyche von manchen Symptomen, also den Wirkungen, geheilt werden, es ist jedoch keine Nachhaltigkeit gegeben, wenn nicht auch an den Ursachen gearbeitet wird.



Reiki-Lebensregeln

Der Weg des Reiki vermittelt auch eine neue Lebensweise, eine Sicht auf ganz selbstverständliche und grundsätzliche Dinge, die in schnelllebigen Zeiten häufig außer Acht gelassen werden.
Aber so einfach und kurz die von Mikao Usui formulierten Lebensregeln auch sind, so tiefgründig und bedeutsam ist ihr Inhalt.
Die Relevanz ist vielschichtig und die einzelnen Aussagen lassen sich erst durch eine gründliche Infragestellung der eigenen Denkmuster erkennen.



Usui, Dr. Mikao

Geboren im ersten Jahr der Keio-Zeit, (1865), am 15. August in Taniai-mura, Japan. Mit hervorragenden Fähigkeiten ausgestattet studierte er in China, Amerika und Europa.
Während er sich beim Kuramayama in Askese übte (shyo gyo) empfing er die Reiki "Ryoho" (Heilweise). 1922 wurde von Mikao Usui die Gakkai, eine Lehr-Institution, gegründet, um die Reiki Ryoho zu lehren und zu praktizieren.
Gestorben 62-jährig in Fukuyama am 9. März 1926. Seine Asche ist im Jodo-Buddhistischen Saihoji Tempel in Tokyo beigesetzt.
 
 
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Reinkarnation


Zu diesem Thema ist mir ein Text zugefallen, der die verschiedenen Aspekte zum Leben nach dem Tod recht gut veranschaulichen kann …

 
 

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch ihrer Mutter.

"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.

"Ja, auf jeden Fall! Hier drin wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.

"Ich glaube das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben … wie sollte denn das aussehen?"

"So ganz genau weiß ich das ja auch nicht, aber es wird sicher viel heller als hier sein und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"

"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen ist doch absurd, es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem, wie willst du herumlaufen, dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz!"

"Doch es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."

"Du bist bescheuert! Es ist noch nie einer zurück gekommen von Nach-der-Geburt. Mit der Geburt hört das Leben auf, ist doch klar!"

"Ich gebe ja zu, dass niemand weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Niemand konnte es bisher beweisen aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."

"Mutter??? Du glaubst doch nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"

"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"

"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht."

"Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören oder spüren wenn sie unsere Welt streichelt …"

"Du leidest doch unter Halluzinationen!"


"Glaub mir, sie ist um uns herum, auch wenn du sie nicht siehst – genau wie Gott."

"Hör bloß auf … du wirst doch nicht ernsthaft behaupten, dass es außerhalb dieser Welt noch Leben geben kann … und schon gar nicht nach der Geburt."

"Doch bestimmt. Alles ist lebendig und wir sind ein Teil dieser lebenden Schöpfung …"

"Das kannst du nicht beweisen und ich glaub nur was ich sehe."


 
 
 

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