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TAO


(Dao) ... bezeichnet in der taoistischen chinesischen Philosophie ein ewiges Wirk- oder Schöpfungsprinzip, das für den Ursprung der Einheit und Dualität und damit für die Entstehung der Welt, der "Zehntausend Dinge" verantwortlich ist.

Aus dem Tao entstehen die Polaritäten Yin und Yang und dadurch die Gegensätze, aus deren Zusammenspiel, Wandel, Bewegung und gegenseitiger Durchdringung die Welt entsteht.

Das Tao ist allumfassend und beinhaltet sowohl die dualistischen Bereiche der materiellen Welt, als auch die transzendenten Bereiche jenseits der Dualität.
Es ist also sowohl ein Prinzip der Immanenz (Beschränkung auf das innerweltliche Sein) als auch der Transzendenz.
Es stellt den höchsten Seinszustand dar.

In seiner transzendenten Funktion, als undifferenzierte Leere ist es die Mutter des Kosmos, als immanentes Prinzip das, das alles durchdringt.

Aus der universellen Kraft des Tao entsteht alles. Das ist in intellektuellen Begriffen eigentlich unbeschreibbar, weshalb den Erklärungen der chinesischen Philosophie immer das Paradoxe anhaftet.
Am ehesten noch vergleichbar mit einem supersymmetrischen Vakuum, in dem durch die Vakuum- (Nullpunkt-)fluktuation scheinbar aus dem absuluten Nichts trotzdem Wellen und Teilchen entstehen.

 
 
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TCM


Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine Art Zusammenfassung der vielschichtigen Methodik der Diagnostik und Therapie.

Die gesundheitserhaltenden Maßnahmen aus der Sicht der TCM umfassen die Bereiche Akupunktur, Bewegung, Ernährung, Tuina und Feng Shui.
Durch Anwendung dieser Bereiche wird ein Gleichgewicht der fünf Elemente herbeigeführt.


 
 
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Tuina


(auch Tuina-Anmo) ... ist ein Bestandteil der TCM, eine Kombination aus manueller Medizin und Massage, basierend auf der Fünf-Elementenlehre, dem Meridiansystem und den Akupunkturpunkten.

Tuina ist nach ihren Grundgriffen, Tui - schieben; Na - greifen; An - drücken; Mo - streichen, benannt.


 

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