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Wasser


... ist eigentlich ein Mineral, das unter bestimmten Temperaturen einen flüssigen Zustand mit beweglichen Wassermolekülen einnimmt.

Negativladungen des Sauerstoffatomes richten das Wassermolekül nach einer vorhandenen Positivladung aus und es entstehen abhängig von der vorhandenen Ladung kugelartige Cluster-Gebilde. Bei Änderung des Ladungsmusters richten sich die Wassermoleküle neu aus.

Die Informationen, die unseren Organismus beeinflussen, werden durch die Anordnung der Cluster übermittelt. Die Molekularstruktur des Wassers kann diese Informationen über lange Zeit speichern.

 
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Wohngifte


Unser Lebensraum, also unsere Wohnung, unser Haus, unser Arbeitsumfeld ... sind Räume, die infolge der zunehmenden Industrialisierung und des Erfindungsreichtums des Menschen keine unbelasteten Orte mehr sind.

Diese Belastungen umfassen, begonnen beim Formadehyd, über Lösungsmittel, Schwermetalle, Schimmelpilze, Lärm, Elektrosmog, bis hin zur Hausstaubmilbe als Bettgefährte unzählige Reize.

Stellvertretend für diese Reize stehen nachstehnde Kapitel. Sie sollen versuchen zu sensibilisieren und die Wahrnehmung auch auf diese Bereiche des täglichen Lebens zu lenken.



Weichmacher in Kunststoffen

Tapeten, Teppichböden, Kinderspielzeug und Computer sind nur einige Dinge mit denen wir uns umgeben, die aus Kunststoffen bestehen. Viele dieser Produkte enthalten Weichmacher, Stabilisatoren und Flammschutzmittel. Das sind Chemikalien, die das Material dauerhaft elastisch, alterungsresistent und schwer entflammbar machen.

Diese Mittel können in die Raumluft übergehen oder sich als Abrieb im Hausstaub wiederfinden und gehen über die Atmung oder Hautkontakt in den Körper über.

Obwohl diese Stoffe als gesundheitlich problematisch gelten, ist die Wirkung nach wie vor umstritten. Speziell Phtalate (Weichmacher - künstliche Chlorchemie-Produkte) stehen im Verdacht wie Hormone zu wirken und schon in geringen Mengen Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Diabetes hervorzurufen.
Seitens der Industrie wird jedoch die Meinung vertreten, dass keine akuten Wirkungen zu befürchten sind.



Elektrosmog

Elektrische und magnetische Felder treten in der Umgebung elektrisch geladener Teilchen auf und bestehen aus natürlichen und künstlich erzeugten Feldern.

Die natürlichen Felder, die aus dem Erdmagnetfeld, der Sonneneinstrahlung und den von Gewittern ausgehenden elektrische Felder bestehen, haben wir uns im Laufe der Evolution gewöhnt und unser Körper ist normalerweise in der Lage damit umzugehen.

Ganz anders ist es bei den künstlich erzeugten Feldern gelagert.

Das sind nieder- und hochfrequente Felder, elektrische Felder, magnetische und elektromagnetische Felder. Sie bauen sich dort auf, wo Stromleitungen liegen, Elektrogeräte und Sendeantennen aktiv sind, Fernseh-, Radio- und digital gepulste Mobilfunksignale gesendet werden, Mikrowellenherde und alle Haushaltsgeräte in Betrieb oder in Stand-by-Funktion.

Bei vielen Feldern haben wir die Möglichkeit, das Feld durch simples ausschalten oder abstecken vom Stromnetz zu unterbinden. Bei Überland-Stromleitungen und Mobilfunk ist es nicht mehr so einfach und mehr als einen möglichst großen Abstand zu halten ist in vielen Fällen kaum praktikabel.



Schimmelpilze

... sind Mikroorganismen, die in der Natur überall vorkommen und zusammen mit anderen Pilzen und Bakterien wesentlich zur Verrottung organischer Materie beitragen.

Sie benötigen zum Wachstum viel Feuchtigkeit, die sie in undichten Kellern, an unsachgemäß gedämmten kalten Wänden, oder Duschen und Bäder reichlich zu Verfügung haben.

In einem Haushalt verdunsten große Wassermengen. In einem Mehrpersonenhaushalt bis zu 10 Liter durch Atmung, Schwitzen, Kochen, Putzen, Duschen und Baden, Waschmaschine, Wäschetrockner, Zimmerbrunnen oder Luftbefeuchter, Pflanzen, Haustiere ... pro Tag!

Um diese Wassermenge auszuleiten hilft im Normalfall das richtige Lüften.

Der muffige Geruch entsteht durch die Zersetzung der von Schimmelbildung betroffenen Stellen. Die dabei entstehenden Stoffwechselprodukte (Mykotoxine, die aus einer Vielzahl chemischer Substanzen bestehen) gasen in die Luft aus und machen den typischen Schimmelgeruch aus.

Pilzsporen an sich sind für einen gesunden Menschen unproblematisch, der Abwehrmechanismus des Körpers hat im Laufe der Evolution gelernt, damit umzugehen.
Kinder und Erwachsene mit einem geschwächten Immunsystem können mit allergischen Reaktionen, Bindehautentzündungen bis hin zu Astma und Lungenschädigungen auf Schimmelpilzsporen reagieren.

 

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